LTGJ Newsletter Dezember 2009
Wie die Zeit vergeht!
Fast ist das Jahr vorbei und so wollen wir euch unseren letzten Newsletter 2009 „überreichen“ mit den besten Wünschen für die kommenden Tage und einer herzlichen Einladung, uns die „Treue zu halten“. Wir verbinden dies mit einem Dank an Alle, die uns in Jahnishausen besucht und in vielfältiger Weise unterstützt haben.
Möge das Neue Jahr 2010 Ihnen/dir/uns Gutes bringen (was auch immer das sein mag?!).
Im Namen der AG Öffentlichkeitsarbeit
Brigitte, Inge, Marita, Martanda, Martina, Susanne.
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Inhalt
- Nachlese Sommercamp
- Working Guest
- Tag des offenen Denkmals
- Besuch vom Elblandforum
- „Blick aufs Ganze”
- Öffnung nach Außen
- LTGJ - Neue Homepage und neues Logo
- Besuch in der Sternwarte Riesa
- Tiefenökologie
- Impressum
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Nachlese Sommercamp 16. bis 26. Juli
-Wie will ich leben -
Hier die Stimmen einiger TeilnehmerInnen:
Kathrin, eine Teilnehmerin: „Das Sommercamp in Eurer Gemeinschaft war für mich eine kleine Oase in dieser sonst so schnell dahin fliegenden und oft so oberflächlichen Zeit. Sie brachte mir Tiefe in der Begegnung mit mir selbst, mit den anderen wundervollen Menschen und auch mit der Natur - Eine Tiefe, die ich bewahren kann und auch jetzt noch immer wieder hervor hole. Ich finde, dass Euer Ort viel Geborgenheit ausstrahlen kann, die Natur - bewohnt und doch überwiegend so belassen, wie sie selbst sein will. Ich habe schöne Plätze gefunden, an denen ich mich wohl und aufgehoben fühlte. Die Tage waren gefüllt und doch nicht überfüllt, eine gute Balance zwischen Angeboten und freier Zeit für jede/n Einzelne/n. Es gab so viel Potential und Austausch untereinander.“
Martin, ein Teilnehmer: „Meine Gewissheit, dass ein anderes Beisammen-Sein möglich ist, wurde bestätigt. Ich habe tiefe Öffnung erfahren. Wir sind uns sehr nahe gekommen.“
Brigitte, Gemeinschaftsmitglied: „Ich habe wieder meine Freude gelebt und gespürt. Das was ich gern in meinen Alltag holen möchte, ist für kurze Zeit Wirklichkeit geworden. Ein Stück Zukunft ist aufgeblitzt: Beide Generationen – jung und alt – am gleichen Platz begegnen sich in Würdigung ihrer jeweiligen Eigen-Art und Eigen-Ständigkeit.“
Und ich bin Dankbar für das Vertrauen der Gemeinschaft in dieses Projekt. Viel Potential wurde sichtbar: Mit dem Gemeinschaftsbildungsprozess kamen wir immer wieder in tiefe Berührung und Herzöffnung.
Das Gutshaus lebt!
Ina
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Working Guest
Von Mitte August bis Mitte September verbringe ich fünf Wochen als Working guest in Jahnishausen. Ich möchte mal reinschnuppern in das Gemeinschaftsleben und herausfinden, ob dies eine Lebensform für mich sein könnte. Mein Wunsch, schwerpunktmäßig im Gemüsegarten mitzuhelfen, wird erfüllt, was mich sehr freut.
In der ersten Woche ernten wir in glühender Hitze Kartoffeln, wofür sich zum Glück ein paar HelferInnen aus der Gemeinschaft finden. Während der folgenden Wochen lerne ich das Kleine Knopfkraut kennen und die Lieblingsplätze der Schnecken (nämlich unter frisch gemähtem Gras!), pflanze Feldsalat in ziemlich krummen Reihen und ernte rote und gelbe Tomaten. Ich freunde mich mit den Hühnern an und staune darüber, wieviel ein Häcksler “fressen” kann. Es macht Spaß! Wie schafft es Ullio, die Gärtnerin, nur, diesen großen Garten alleine zu bewirtschaften?
Mir gefällt die Ehrlichkeit und Direktheit, mit der die Gemeinschaftsmitglieder miteinander umgehen, wenngleich teilweise auch schonungslose Worte fallen, z.B. beim wöchentlichen Gemeinschaftsnachmittag. Besonders schön finde ich die Atmosphäre von Vertrautheit, die unter den Menschen herrscht.
Es ist viel los auf dem Gut, am Wochenende fand z. B. eine Veranstaltung anlässlich des “Tag des offenen Denkmals” statt, bei der sich viele Gemeinschaftsmitglieder mit großem Engagement und künstlerisch-kreativen Ideen einbrachten. Ich wurde als “Lebende Karotte” integriert…
So verbringe ich eine für mich sehr wertvolle und gute Zeit hier und werde mit vielen neuen Impulsen nach Hause zurückkehren - und sicher mal wiederkommen!
Regina
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Tag des offenen Denkmals
Alljährlich wird Europaweit der Tag des Offenen Denkmals gefeiert. Zum Jahresmotto 2009 „Historische Orte des Genusses“ hat die Stadt Riesa neben vielen anderen Vereinen und Institutionen die Accademia Dantesca Jahnishausen e.V. eingeladen, sich zu beteiligen.
Dies war dann für den Verein und die Gemeinschaft der Anlass, das Schloss und den Park für Besucher zu öffnen, den Pavillon zu übergeben und durch ein Kulturprogramm Interessierte und Neugierige nach Jahnishausen zu bringen.
Schon einige Tage vorher reisten Gäste und Künstler an, um bei den Vorbereitungen dabei zu sein.
Wir haben eine Aktionswoche durchgeführt, um
- die künftige Bibliothek im Schloss zu beleben, die Räume, den Treppenturm und das Erdgeschoss begehbar
zu machen - ein musikalisches Programm zu gestalten
- die szenische Aufführung einer Geschichte zu besprechen
- und die Gästebewirtung vorzubereiten
Dies ist mit viel Engagement und Begeisterung geschehen.
Am Tag des Offenen Denkmals mussten wir - bedingt durch ausgiebigen Regen - mit unserem Programm ins Schloss umziehen. Aus einer Misere eine Chance machen: aus unterschiedlichen Räumen und Winkeln, auch aus dem Treppenturm, ertönte Musik und Klänge. Querflöte, Klangschalen, Digeridoo, Akkordeon, Nasenflöte, Trommeln, Gitarre, Töne, Gesang. Ein eigenwilliges Konzert. Die Vielfalt der Hörerlebnisse hat Besucher und uns innerlich bewegt. Das Schloss ist an diesem Tag aus seinem Schlaf erwacht und es war bemerkenswert, welche Wirkung die Belebung des Schlosses haben kann.
In der Remise fand das Spektakel mit verliebtem Gemüsen und Blumen statt. Lavendel schwebte durch die Räume, einer Möhre gelang es zu erröten, eine Gurke wiegte sich im Wind und wie immer in Märchen: am Ende fanden alle zusammen und leben glücklich und zufrieden. Erwachsene und Kinder hatten gleichermaßen Spaß.
Der frisch renovierte Pavillon wurde wegen der Witterung leider nicht besonders gewürdigt. Dennoch wirkt er intensiv und fügt sich mit seiner Farb- und Leuchtkraft in Korrespondenz mit dem Jahreszeitenwechsel wunderbar ein. Alle Besucher haben in Gesprächen ihre Freude und Anerkennung ausgedrückt - für die gelungene Gestaltung und die Gelegenheit, das Schloss zu begehen.
Für uns ist dies Ansporn, nächstes Jahr wieder dabei zu sein.
Brigitte
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Besuch vom Elblandforum
Am Samstag, 19.09.2009 hatten wir Gäste aus Dresden und Radebeul: die Projektgruppe “Energie” des gemeinnützigen Vereins “Forum für Energiewende und Regionale Entwicklung Elbland”, kurz “Elbland-Forum“.
Die Ziele dieses neugegründeten Vereins haben viel gemeinsam mit den Zielen des “Elbtalers“. Das ist die Regionalwährung, die von Leuten in Dresden vorbereitet wird.
Und natürlich gibt es auch eine große Übereinstimmung mit den Zielen unserer Gemeinschaft, Entwicklung und Pflege eines Lebensstils, der zukunftsfähig ist. Dazu gehört die “Re-Lokalisierung”, das “wieder-vor-Ort-Erledigen” von Aufgaben, die der Befriedigung einiger menschlicher Grundbedürfnisse dienen: Nahrung, Energieversorgung, Transport, sozialer Zusammenhalt“ nur als Beispiele.
Es war ein sehr schöner Vormittag mit anregendem Gedankenaustausch bei wunderbarem Spätsommerwetter, abgerundet durch ein gemeinsames Mittagessen im Essgarten, mit Kartoffeln und “Grünfutter” aus unserem Gemüsegarten. Wir werden diesen Kontakt weiterhin pflegen!
Alwine
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Der “Blick aufs Ganze”
Unter der Leitung des Instituts für Partizipatives Gestalten, haben wir Ende November unsere winterliche Gemeinschaftszeit eingeleitet.
Viele Mitglieder haben sich bei der Vorbereitung engagiert, um alles zusammen zu tragen, was unsere Gemeinschaft ausmacht. Das waren zum einen Daten und Berichte zu unserer Sozialstruktur, unsere Energieversorgung, der Ortsgeschichte und des Naturraumes von Platz und Umgebung. Zum anderen haben wir Aussagen der geomantischen Untersuchungen aus früherer Zeit einbezogen und unsere sog. „offenen Themen“ benannt.
Die Arbeit im Seminar hat Jede/n einzelnen von uns vor allem mit dem Platz und seinen energetischen Qualitäten in Kontakt gebracht, wobei die Vielfalt deutlich wurde, die sich in der jeweiligen persönlichen Beziehung von Mensch und Raum zeigt. Neu war, dass wir nicht so sehr auf der Ebene persönlicher Interessen, sondern in Beziehung zu verschiedenen Plätzen unseres ehem. Rittergutes gearbeitet haben.
Neben der unausgewogenen Altersstruktur hat sich ein weiteres Ungleichgewicht gezeigt, das uns zwar bekannt war, aber dennoch zu wenig “in Augenschein genommen wurde“. Die Unausgewogenheit zwischen männlicher und weiblicher Energie am Platz hat in einer bildhaften räumlichen Darstellung eine neue Bedeutung und Aufmerksamkeit von uns bekommen.
Die Erfahrungen und Ergebnisse dieses Wochenendes ermuntern uns, neue Strukturen zu schaffen, damit all dies im Alltag umgesetzt werden kann.
Es gibt weiterhin viel zu tun. Dank der Anregungen und der Bereitschaft der Gemeinschaftsmitglieder wird unser Prozess mit „Blick aufs Ganze“ weitergehen.
Marita
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Jahnishausen ist …
“… ein Marktplatz der Möglichkeiten, Knoten in einem Netzwerk, Ort der Bewegung und Begegnung … und keine Insel inmitten einer unerfreulichen und beängstigenden Welt …”
So bestärkten wir am Ende unserer Intensivzeit den gemeinsamen Wunsch, uns noch mehr nach außen zu öffnen. Und das geschieht – so unterschiedlich wir alle sind mit unseren Interessen und Anliegen – auf vielerlei Weise!
Da gibt es lokalpolitisches Engagement im Ortschaftsrat – mittlerweile kommen drei der fünf Ratsmitglieder aus unserer Gemeinschaft. Ebenso arbeiten wir mit großem Engagement im “Elblandforum” mit (s. Bericht).
Ein intensiver Austausch mit der “Kulturwerkstatt ART” in Riesa und die Planung eines gemeinsamen GfK-Kurses (”gewaltfreie Kommunikation” nach Marshall Rosenberg) im nächsten Jahr ist eingeleitet worden.
Apropos GfK: Beim Sommercamp 2009 (s. Bericht) haben sich freundschaftliche Kontakte zu der Leipziger GfK-Gruppe ergeben, und auf beiden Seiten entstand der Wunsch: mehr davon! So wird Jahnishausen im nächsten Jahr “Austragungsort” für verschiedene GfK-Veranstaltungen (s. Terminplan auf unserer Homepage).
Dabei wollen wir auch weiterforschen, wie sich GfK und CB (Community Building bzw. Gemeinschaftsbildung) gegenseitig bereichern können.
Apropos CB: Pfingsten gibt es einen Gemeinschaftsbildungsprozess von Menschen, die schon länger und/oder als “Facilitator” CB praktizieren, und diesmal als “Group of all Leaders” (näheres unter www.netzwerk-communitybuilding.eu), erstmalig in Deutschland!
Apropos erstmalig: Am Himmelfahrtswochenende findet das erste “LosGeht’s Regional” statt und zwar in Jahnishausen! Organisiert von uns und Mitgliedern anderer Gemeinschaften und Kommunen im Osten treffen sich Menschen aus Sachsen, Thüringen “und drum herum”, die auf der Suche nach Gemeinschaft und einem Leben jenseits des Mainstream sind (Näheres in Kürze auf unserer Homepage).
Es ist viel in Bewegung – so soll es sein!
Susanne
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www.ltgj.de - unsere neue Homepage
Die Aufgabenstellung der AG Öffentlichkeitsarbeit für dieses Jahr war die Entwicklung eines neuen Logos sowie die Aktualisierung des Internetauftritts.
Die Auswahl von Form, Farbe und Schrifttyp haben wir uns nicht leicht gemacht. Diverse Entwürfe wurden immer wieder begutachtet, verworfen, verändert - bis wir uns dann endlich auf eine Version des neuen Logos einigen konnten. Es war ein schwieriger Entscheidungsprozess, den wir uns einfacher vorgestellt hatten.
Und auch die Neugestaltung des Internetauftritts war ein langer Weg. Sämtliche Informationen der Seite wurden überarbeitet, aktuelle Fotos hinzugefügt, …. Insgesamt hat die Homepage ein neues Outfit erhalten.
Das Ergebnis ist online und Ihr könnt es Euch bereits unter der bekannten Internetadresse ansehen.
Da wir ständig an der Gestaltung unserer Internetpräsenz weiterarbeiten möchten, bitten wir Euch um Anregungen oder Hinweise falls Ihr auf unserer Seite etwas vermissen solltet.
So, jetzt nur noch ein „Klick“ und Ihr seid schon drauf: www.ltgj.de.
Martina
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Besuch der Sternwarte Riesa
An einem kalten Tag Anfang Dezember nahmen Interessierte aus unserer Gemeinschaft die Einladung zum Besuch der Sternwarte Riesa an.
Der Leiter der Sternwarte, Stefan Schwager, sowie zwei engagierte ehrenamtliche Mitarbeiter nahmen sich Zeit und führten uns durch die Sternwarte, leiteten uns durch die Ausstellung “Galilei, Kepler, Kopernikus und Herschel” und beantworteten unsere viele Fragen.
In den langen Gängen der alten Schule, in der die Sternwarte Riesa untergebracht ist, bestaunten wir diverse Ausstellungsstücke sowie interessante Fotos von Atmosphärischen Phänomenen, Sternschnuppennächten, Sonnen- und Mondfinsternissen.
Nach dieser schönen Einstimmung in die Welt der Astronomie ging es auf das Dach der Sternwarte, wo wir einen Blick durch das Teleskop werfen konnten.
An diesem Abend war das Teleskop auf die Beobachtung des Jupiter mit seinen vier galileieschen Monden ausgerichtet.
Das Erleben fantastischer Himmels- und Naturschauspiele hat uns in den Bann genommen.
Gerne nehmen wir das Angebot der Sternwarte Riesa an, ein Beobachtungsprojekt bei uns in der Lebenstraumgemeinschaft zu veranstalten.
Martina
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Tiefe Ökologie - Die Arbeit die wieder verbindet
Die Einheit der Welt ruht auf den Schultern gelebter Leidenschaft.
Brian Swimme
In der Tiefen Ökologie geht es darum, tief gehende Fragen an das Leben zu stellen:
„ Wie komme ich in guten Kontakt zu allem, was ich bin und was mich umgibt? „
„ Wie verbinde ich mich tiefer mit meiner Herkunft, meinen Ahnen? „
„ Wie handele ich als zukünftiger Ahne meiner Kinder und Kindeskinder? „
„ Was kann ich beitragen zur Heilung der Erde und aller ihrer Lebewesen? „
In diesem Sommerhalbjahr hatten alle Anwesenden am Platz dreimal Gelegenheit, in mehrstündigen workshops das Konzept und die Wirkungen der tiefenökologischen Arbeit am eigenen Leib kennen zu lernen. Mit Übungen drinnen und draußen, Meditation, Gesängen und Ritualen ließen wir uns aufeinander ein und auf das, was jede/n bewegt.
Wir achteten stets darauf, unserer Dankbarkeit für die schönen Seiten unseres Alltags Ausdruck zu verleihen, uns selbst und das, woran wir teilhaben dürfen, zu würdigen.
Wir öffneten uns aber auch gegenüber unserem Schmerz und unserer Sorge, die
wir um den Zustand der Welt und der Menschen fühlen.
Die große Aufgabe wie auch Chance dieser Arbeit liegt darin, das Bild vom eigenen Selbst radikal auszuweiten auf alles das, was wir lieben und schützen wollen. Der Weg führt dabei vom hautverkapselten Ego zum „Ökologischen Selbst“. Wenn wir uns dafür öffnen, können wir wahrnehmen, wie die Erde weint. Und wie gleichzeitig eine nachhaltigere Welt längst am Entstehen ist und wie wir sie an einem stillen Tag atmen hören können.
Wir haben vor, in der kommenden Saison weitere tiefenökologische Workshops hier vor Ort zu veranstalten, mit thematischen Schwerpunkten wie „Kindheit / Tiefe Zeit“ sowie „Geliebte Erde, gereiftes Selbst“.
Ina und Horst
Wir haben vor einiger Zeit die Tiefenökologie bei Gabi Bott im Ökodorf Sieben Linden kennen- und lieben gelernt und in diesem Sommer ein Jahrestraining bei ihr abgeschlossen. Wir möchten diesen kraftvollen Ansatz nun selbst nach außen tragen, und wir bereiten uns auf unsere Ankunft in der Gemeinschaft vor.
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Impressum
Lebenstraum Gemeinschaft Jahnishausen
Jahnatalstr. 4 a
01594 Jahnishausen
Telefon: 03525 – 51 78 51
Fax: 03525 – 51 78 57
eMail: ltgj@gmx.de
Redaktion Newsletter:
Martina
eMail: newsletter@ltgj.de
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